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AGB

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen

OK Hypnose
Inhaber: Okan Kahraman
Arnold-Böcklin-Str. 24
89520 Heidenheim an der Brenz
Deutschland

– nachfolgend „Anbieter“ genannt –

und seinen Kundinnen und Kunden – nachfolgend „Kunde“ genannt – über die auf dieser Website angebotenen Leistungen im Bereich Hypnose-Coaching und mentales Coaching.

2. Art der Leistung

Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich Hypnose-Coaching und mentales Coaching.

Es handelt sich hierbei ausdrücklich nicht um eine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung. Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und kein bestimmter Erfolg geschuldet.

Die Leistungen des Anbieters stellen eine Dienstleistung dar. Ein konkreter Erfolg ist nicht geschuldet.

3. Vertragsschluss / Online-Buchung

Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Buchung oder Kontaktaufnahme.

Ein Vertrag kommt zustande, wenn ein Termin telefonisch, schriftlich, per E-Mail, per WhatsApp, über das Kontaktformular oder über die Online-Terminbuchung angefragt bzw. gebucht und vom Anbieter bestätigt wird.

Bei einer Online-Buchung gibt der Kunde durch Absenden der Buchung ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Dienstleistungsvertrags ab. Der Vertrag kommt erst mit der ausdrücklichen Bestätigung durch den Anbieter zustande.

Der Kunde ist dafür verantwortlich, bei der Buchung korrekte und vollständige Angaben zu machen.

4. Leistungen / Durchführung

Die Coachings können – je nach Angebot – vor Ort oder online stattfinden.

Der Anbieter ist berechtigt, Termine aus wichtigem Grund zu verschieben, insbesondere bei Krankheit, technischen Problemen oder anderen unvorhersehbaren Umständen. In diesem Fall wird ein Ersatztermin angeboten.

5. Mitwirkung des Kunden

Der Kunde erklärt, dass er eigenverantwortlich an den Sitzungen teilnimmt.

Der Kunde verpflichtet sich, den Anbieter vor Beginn des Coachings über gesundheitliche oder psychische Umstände zu informieren, soweit diese für die Durchführung relevant sein können.

Bei schweren psychischen Erkrankungen, akuten Krisen, Psychosen, Suizidalität oder anderen erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen behält sich der Anbieter vor, ein Coaching abzulehnen oder abzubrechen.

6. Kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Behandlung

Das Angebot des Anbieters ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische, psychiatrische oder heilpraktische Behandlung.

Laufende medizinische oder therapeutische Behandlungen sollen nicht unterbrochen oder beendet werden, ohne dies zuvor mit dem jeweils behandelnden Arzt oder Therapeuten abzuklären.

7. Termine, Absagen und Ausfallhonorar

Vereinbarte Termine sind verbindlich.

Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung eines Termins ist bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei späteren Absagen oder bei Nichterscheinen kann der Anbieter ein Ausfallhonorar in Höhe von 100 % des vereinbarten Honorars berechnen, sofern der Termin exklusiv für den Kunden reserviert war und nicht anderweitig vergeben werden konnte.

Dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher bei Fernabsatzverträgen bleibt von diesen Regelungen unberührt.

8. Vergütung / Vorauszahlung / Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung vereinbarten Preise.

Der Anbieter ist berechtigt, bei Online-Buchungen oder Erstterminen eine Vorauszahlung oder vollständige Vorkasse zu verlangen.

Sofern eine Vorauszahlung vereinbart ist, wird der Termin erst nach Zahlungseingang verbindlich reserviert.

Die Zahlung erfolgt – je nach Vereinbarung – per Überweisung, in bar oder über die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten.

Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.

Gemäß § 19 UStG wird als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Für Kleinunternehmer gelten besondere Vorgaben bei Preisangaben, weil keine Umsatzsteuer erhoben und ausgewiesen wird.

9. Gutscheine / Aktionsangebote

Sofern Gutscheine oder Aktionsangebote ausgegeben werden, sind diese nur im jeweils angegebenen Zeitraum und zu den jeweils genannten Bedingungen einlösbar.

Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen, sofern nicht gesetzlich etwas anderes vorgeschrieben ist.

10. Online-Coaching / Technische Voraussetzungen

Bei Online-Terminen ist der Kunde selbst dafür verantwortlich, dass eine funktionierende Internetverbindung sowie geeignete technische Voraussetzungen vorhanden sind.

Der Anbieter haftet nicht für Störungen, die im Verantwortungsbereich des Kunden liegen.

11. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

12. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der gesonderten Datenschutzerklärung auf dieser Website.

13. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen, also insbesondere auch bei Online-Buchungen, grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung sowie dem Muster-Widerrufsformular.

14. Vorzeitiger Beginn der Dienstleistung / Erlöschen des Widerrufsrechts

Wünscht der Kunde, dass die Dienstleistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, so hat er dies ausdrücklich zu erklären.

Das Widerrufsrecht kann bei Dienstleistungen vorzeitig erlöschen, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Kunde

  • ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und

  • bestätigt hat, dass ihm bekannt ist, dass er bei vollständiger Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert.

Wird die Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden nur teilweise erbracht und widerruft der Kunde den Vertrag anschließend wirksam, so kann Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Leistung geschuldet sein, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.

15. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit dem keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften entgegenstehen.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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